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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg

Mit zahlreichen Aktionen rund um Photovoltaik und erneuerbare Energien startet Freiburg in den sogenannten Solarsommer 2026. Die Stadt will damit den Ausbau von Solaranlagen beschleunigen und das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 voranbringen.

Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit stellte das Programm am heutigen Montag, 18. Mai 2026, gemeinsam mit mehreren Partnerorganisationen vor. Nach Angaben der Stadt richtet sich der Fokus künftig verstärkt auf den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf privaten und öffentlichen Dächern hier in Freiburg.

Bis Ende Oktober sind zahlreiche Veranstaltungen, Workshops und Mitmachaktionen geplant. Ein mobiles „Solarmobil“ informiert bei verschiedenen Veranstaltungen über Photovoltaik, Fördermöglichkeiten und moderne Energiekonzepte. Fachleute beraten dabei unabhängig zu Solaranlagen, Batteriespeichern, Wallboxen und Wärmepumpen.

Auch Schulen sollen stärker eingebunden werden. Geplant sind unter anderem Schulworkshops, Fortbildungen für Lehrkräfte und sogenannte Auto-Solarrallyes, bei denen Schülerinnen und Schüler kleine Solarautos bauen.

Zusätzlich soll es öffentliche Radtouren, Infostände und DIY-Workshops geben. Dort können Teilnehmende laut Stadt beispielsweise eigene Balkonkraftwerke zusammenbauen. Alle Termine bündelt die Stadt online im Veranstaltungskalender des Solarsommers.

Nach Angaben der Stadt Freiburg soll sich die Stromerzeugung aus Photovoltaik bis 2030 im Vergleich zu 2020 verfünffachen. Die jährliche Solarstromproduktion soll von derzeit 96 auf rund 280 Gigawattstunden steigen.

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung erhielt außerdem der Tierschutzverein Freiburg im Breisgau e.V. einen Zuschuss für eine neue Photovoltaikanlage.

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