(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Dreiländermuseum Lörrach

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Maskentheater ohne Worte und eine inklusive Führung prägen den Inklusionstag im Dreiländermuseum Lörrach. Am Samstag, 28. Februar 2026, lädt das Museum von 14 bis 17 Uhr zu einem barrierefreien und eintrittsfreien Nachmittag in den Hebelsaal ein.

Im Mittelpunkt steht das Stück „Come prima“ der Utopik family aus Biel. Die beiden Performer Sabrina Pairoux und Fabrice Bessire erzählen mit Masken, Gesten und Körperausdruck eine Geschichte über Liebe, Erinnerung und die leisen Momente des Zusammenhalts. Nach Angaben des Dreiländermuseums setzt die Inszenierung vollständig auf nonverbale Ausdruckskraft und ist dadurch unmittelbar verständlich. Ergänzt wird das Programm durch Szenen des Maskentheaters Lörrach, das ebenfalls auf die Kraft der Pantomime setzt.

Im Anschluss rückt die Sonderausstellung „Inspiration 12 – Tiere“ in den Fokus. Das inklusive Kunstprojekt wird seit 2013 jährlich hier in Lörrach umgesetzt. Bei einer Führung in einfacher Sprache stellen beteiligte Kunstschaffende ihre Werke vor und geben Einblicke in deren Entstehung, teilt das Museum mit.

Neben Theater und Ausstellung bietet der Inklusionstag Raum für Begegnung. Bei Kaffee, Kuchen sowie heißen und kalten Getränken können Besucherinnen und Besucher ins Gespräch kommen. Der Inklusionstag findet in Kooperation mit dem Behindertenbeirat Lörrach statt und soll kulturelle Teilhabe weiter stärken.

Bild: UTOPIK FAMILY

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