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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg

Rekordumsatz und steigende Verkäufe: Der Immobilienmarkt in Freiburg zeigt sich weiter in Bewegung. Am Donnerstag, 30. April 2026, hat die Stadt den Immobilienmarktbericht 2025 vorgestellt. Demnach erreicht der Geldumsatz im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1975.

Nach Angaben des Gutachterausschusses ist auch die Zahl der Kaufverträge deutlich gestiegen und liegt wieder auf dem Niveau von 2021. Gleichzeitig steigen die Preise weiter – allerdings weniger stark als in den Jahren zuvor.

Im Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser wurden 225 Objekte verkauft, deutlich mehr als im Jahr davor. Gebrauchte Reihenhäuser und Doppelhaushälften kosteten im Schnitt rund 719.000 Euro. Freistehende Häuser lagen durchschnittlich bei etwa 632.000 Euro.

Deutlich höher fallen die Preise in Toplagen aus: In sogenannten Villengebieten liegt der Quadratmeterpreis bei rund 7.390 Euro, eine typische Villa kostet im Schnitt etwa 2,3 Millionen Euro.

Auch der Wohnungsmarkt bleibt in Bewegung. Neubauwohnungen wurden 152-mal verkauft, während gebrauchte Wohnungen im Schnitt knapp 5.000 Euro pro Quadratmeter erreichen.

Die Stadt sieht weiterhin großen Handlungsbedarf beim Thema bezahlbarer Wohnraum. Neue Baugebiete wie Dietenbach sollen laut Baudezernat langfristig zur Entlastung beitragen.

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