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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg

Nach mehreren verletzten und getöteten Tauben im Freiburger Stadtteil Stühlinger hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Gegen einen 65-jährigen Mann laufen jetzt Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Tier- und Waffengesetz.

Die Ermittlungen begannen laut Polizeipräsidium Freiburg bereits Mitte April 2025. Ein Zeuge hatte damals mehrere verletzte Tauben gemeldet, in deren Körper sich injektionsnadelähnliche Geschosse befanden. Besonders auffällig war laut Polizei eine Taube mit einer quer durch den Kopf steckenden Nadel, die bislang nicht eingefangen werden konnte.

Weitere Tiere wurden offenbar durch Luftdruckmunition verletzt oder getötet. Der Fachdienst „Gewerbe und Umwelt“ der Polizei ermittelte daraufhin gemeinsam mit Tierschützenden und dem Veterinäramt.

Nach rund drei Wochen intensiver Ermittlungen konnte schließlich ein 65-jähriger Tatverdächtiger identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg wurde seine Wohnung durchsucht. Dabei stellte die Polizei nach eigenen Angaben mehrere Beweismittel sicher.

Wie viele Tiere tatsächlich betroffen waren und ob sämtliche Taten auf denselben Mann zurückgehen, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

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