Die „Großen Spiele“ Freiburg gehen mit acht Eventspieltagen, neuen Kooperationen und einem stärkeren Fokus auf das Ehrenamt in ihre fünfte Saison. Wieder gemeinsam dabei sind die HSG Freiburg, der USC Freiburg, der EHC Freiburg und die FT1844 Freiburg. Damit verbindet das Projekt weiterhin Handball, Basketball, Eishockey und Volleyball.
Neu ist die Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg. Unter dem Motto „Top Teams on Fire“ soll in der Saison 2026/27 die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit stärker sichtbar werden. Dabei wollen die „Großen Spiele“ Parallelen zwischen freiwilligem Engagement im Sport und bei der Feuerwehr aufzeigen.
Auch über die vier Freiburger Sportarten hinaus gibt es eine Verbindung zum Spitzensport: Im neuen Saisonmagazin wird die Kooperation der „Großen Spiele“ mit dem FIS-Weltcup Skispringen in Titisee-Neustadt vorgestellt.
Fortgesetzt wird außerdem der Sport Summit Freiburg. Nach seiner Premiere im Mai findet die zweite Ausgabe vom 22. bis 24. April 2027 im FT-Sportpark statt. Der Kongress wächst auf drei Veranstaltungstage. Geplant sind unter anderem eigene Programmbereiche für Frauen- und Parasport, mehr Workshops und eine Ausstellungsfläche.
Neue Partnerin ist zudem die Internationale Studien- und Berufsakademie Freiburg. Studierende sollen unter anderem bei der Organisation der Eventspieltage sowie in Marketing und Kommunikation mitarbeiten.
Der gemeinsame Saisonauftakt findet am Donnerstag, 22. Oktober, um 20 Uhr bei einer Eventnight in den M.A.K. Studios im Freiburger Friedrichsbau statt. Dort werden die Mannschaften vorgestellt. Außerdem sind Interviews und Hip-Hop-Auftritte geplant. Der Eintritt ist frei.
Sportlich beginnt die neue „Große Spiele“-Saison am Samstag, 31. Oktober. Um 19 Uhr empfangen die HSG Red Sparrows den ESV 1927 Regensburg in der Act-Now-Halle. Insgesamt gibt es acht Eventspieltage, jeweils zwei pro beteiligtem Verein.
Für alle acht Veranstaltungen kostet das gemeinsame Saisonticket 75 Euro, ermäßigt 45 Euro. Vier frei wählbare Spieltage gibt es für 40 beziehungsweise ermäßigt 25 Euro. Beide Ticketvarianten sind übertragbar und nicht personalisiert.
Bild: Achim Keller

