Der Freiburger FC hat gegen den TuS Lörrach-Stetten einen deutlichen 7:0-Sieg gefeiert. Bereits nach einer halben Stunde führte der FFC mit vier Toren und baute seinen Vorsprung in der Schlussphase weiter aus. Luca Ernst und Filip Tritschler trafen jeweils doppelt.
Der FFC erwischte einen perfekten Start. Bereits in der zweiten Minute verwertete Ernst eine Flanke von Iven Horwitz zum 1:0. Nur sieben Minuten später setzte sich Mohamad Arsali nach einem langen Ball von Ardit Uka über die linke Seite durch und erhöhte auf 2:0.
Lörrach-Stetten kam anschließend besser in die Partie und hatte nach 15 Minuten eine gute Möglichkeit. Einen Kopfball von Lirian Ismajli rettete FFC-Verteidiger Yacine Daoudi auf der Linie.
Ernst und Tritschler erhöhen vor der Pause
Trotz dieser Phase blieben die Freiburger offensiv gefährlich. Ernst erzielte in der 19. Minute von der Strafraumgrenze sein zweites Tor zum 3:0. Nach einer halben Stunde traf Tritschler nach Zuspiel von Arsali zum 4:0.
Auch die Gäste suchten weiter ihre Möglichkeiten. Kurz vor der Pause klärte Natinael Michael vor dem einschussbereiten Danilo Avellina.
Nach dem Seitenwechsel nahm die Intensität zunächst ab. In der 66. Minute wehrte Lörrachs Torwart Jannik Pemberger einen Schuss von Benjamin Mandzo zur Ecke ab. Die anschließende Hereingabe landete bei Juri Brenneisen, der zum 5:0 einköpfte.
FFC legt in der Schlussphase nach
In der 77. Minute erzielte Tritschler aus spitzem Winkel seinen zweiten Treffer und erhöhte auf 6:0. Alessio Koschinsky sorgte vier Minuten vor Schluss für den 7:0-Endstand.
FFC-Trainer Alexander Theobald sah trotz des deutlichen Ergebnisses noch Verbesserungspotenzial. Seine Mannschaft hätte in ihrem Auftritt stabiler sein können und nach der frühen Führung in der ersten Halbzeit zeitweise wenig Kontrolle gehabt. Den Sieg bezeichnete er dennoch auch in dieser Höhe als verdient.
80 Zuschauer verfolgten die Partie. Schiedsrichter war Pascal Heller aus Hilzingen.
Bild: Freiburger FC

