Wie erleben Menschen aus Waldkirch Armut in ihrem Alltag? Persönliche Lebensgeschichten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „ArMut verstehen – Geschichten aus Waldkirch“. Sie ist vom 18. Oktober bis 1. November in der evangelischen Kirche zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Für die Ausstellung hat das Netzwerk Soziale Hilfen seit Anfang 2026 Lebensgeschichten von Menschen gesammelt, die in Waldkirch in Armut leben oder entsprechende Erfahrungen gemacht haben. Ausschnitte daraus sollen unterschiedliche Lebenssituationen sichtbar machen.
Ziel ist es nach Angaben der Veranstalter, Vorurteile und stereotype Vorstellungen über Armut zu hinterfragen. Besucher sollen die Perspektiven Betroffener kennenlernen und einen konkreteren Eindruck davon bekommen, welche Auswirkungen Armut im Alltag haben kann.
Vernissage am 18. Oktober
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 18. Oktober, von 14 bis 16.30 Uhr mit einer Vernissage bei Kaffee und Kuchen. Veranstaltungsort ist die evangelische Kirche in der Freiburger Straße 3.
Anschließend kann die Ausstellung bis Sonntag, 1. November, täglich von 8 bis 18 Uhr besucht werden. Mittwochnachmittags bleibt die Kirche geschlossen.
Hinter dem Projekt steht das Netzwerk Soziale Hilfen, in dem soziale Institutionen, Vereine, Einrichtungen und ehrenamtlich Engagierte zusammenarbeiten.







