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Freiburg: Drei Katzenbabys in Regionalzug ausgesetzt

Drei ausgesetzte Katzenbabys sind am frühen Samstagmorgen in einem Regionalzug zwischen Offenburg und Freiburg entdeckt worden. Reisende fanden die hilflosen Tiere unter einem Sitz in der RB 27 und informierten die Triebfahrzeugführerin.

Nach Angaben der Bundespolizei wurde im Zug mehrfach nach einem möglichen Besitzer gesucht. Da sich niemand meldete, verständigte die Triebfahrzeugführerin die Bundespolizei.

Am Freiburger Hauptbahnhof nahmen Einsatzkräfte die drei Katzenbabys in Obhut. Anschließend wurden die Tiere an ein Tierheim übergeben.

Sollte der Besitzer ermittelt werden, drohen nach Angaben der Bundespolizei rechtliche Konsequenzen. Das Aussetzen eines Tieres könne als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. In besonders schweren Fällen sei auch eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich.

Bild: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

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