(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg
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In ganz Freiburg werden am Donnerstag, 10. September, die Sirenen getestet. Um 11 Uhr ertönt für eine Minute ein an- und abschwellender Heulton. Um 11.45 Uhr folgt die Entwarnung mit einem einminütigen Dauerton. Es handelt sich um eine angekündigte Probe zum Bundesweiten Warntag.
Die Stadt bittet die Freiburger außerdem um Mithilfe: Wer feststellt, dass eine Sirene nicht ausgelöst wurde, kann dies über die Internetseite der Stadt melden. Damit soll überprüft werden, ob die Warnanlagen im gesamten Stadtkreis funktionieren.
Zusätzlich zur Sirenenprobe werden weitere Warnwege getestet. Über die Warn-App NINA wird die Probe angekündigt. Außerdem erscheinen Warnmeldungen auf fünf digitalen Informationstafeln in der Innenstadt.
Fünf digitale Warntafeln in der Innenstadt
Zwei dieser Tafeln stehen an der Bismarckallee in Bahnhofsnähe. Weitere befinden sich an der Ecke Rotteckring/Friedrichstraße, am Friedrichring zwischen Merian- und Raustraße sowie am Schwabentorplatz.
Die Tafeln gehören ebenso wie NINA und Cell Broadcast zum Modularen Warnsystem. Bei einer tatsächlichen Gefahrenlage können darüber Informationen und Hinweise für die Bevölkerung verbreitet werden.
Der an- und abschwellende Heulton bedeutet im Ernstfall eine Bevölkerungswarnung. Wer dieses Signal hört, soll das Radio einschalten, auf Durchsagen achten und nach Möglichkeit auch Menschen in der Nachbarschaft informieren. Der einminütige Dauerton bedeutet Entwarnung.
Die Stadt führt Sirenenproben zweimal im Jahr durch, üblicherweise Ende März und zum Bundesweiten Warntag im September.








