(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Deutsche Bahn
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Auf der Bahnstrecke zwischen Singen und Konstanz müssen Fahrgäste weiter mit Zugausfällen, Verspätungen und Ersatzbussen rechnen. Die durch das Wetter stark beschädigte Oberleitung sorgt bis zum Betriebsschluss für Einschränkungen. Allerdings gibt es inzwischen erste Verbesserungen.

Nach dem aktuellen Stand von 15.30 Uhr ist ein Streckengleis zwischen Radolfzell und Singen wieder elektrisch befahrbar. Die Freigabe von einem weiteren Gleis zwischen Singen und Konstanz-Petershausen wurde für 16 Uhr erwartet. Die restlichen Gleise sollen im Laufe der Nacht folgen.

Zum Betriebsbeginn am Sonntag sollen laut aktueller Prognose wieder alle Streckengleise vollständig zur Verfügung stehen.

S6 kann teilweise wieder fahren

Ab 16 Uhr soll der Streckenabschnitt teilweise wieder eingleisig befahren werden können. Dadurch können Züge der Linie S6 zwischen Singen und Radolfzell wieder fahren.

Fahrgäste müssen trotzdem weiterhin mit Verspätungen und möglichen Zugausfällen rechnen.

Zwischen Singen und Konstanz fahren weiterhin Ersatzbusse im Pendelbetrieb. Diese bedienen laut Bahn alle Unterwegshalte. Reisende sollten auf die Beschilderung zu den Haltestellen vom Ersatzverkehr achten und zusätzliche Reisezeit einplanen.

Von der Störung betroffen sind außerdem die Linien RE 2 zwischen Karlsruhe und Konstanz, RE 3 auf der Verbindung Ulm–Lindau beziehungsweise Friedrichshafen–Basel Badischer Bahnhof sowie die RB 31 zwischen Radolfzell und Friedrichshafen.

Grund für die erheblichen Einschränkungen sind witterungsbedingte Schäden an der Oberleitung.

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