(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg
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Drei couragierte Passanten haben am Moosweiher in Freiburg-Landwasser vermutlich drei Menschen das Leben gerettet. Die Nichtschwimmerinnen gerieten in einen tiefen Bereich des Sees und drohten zu ertrinken.

Der Badeunfall ereignete sich am Samstag gegen 18.30 Uhr. Nach Angaben von der Polizei hielten sich die drei Frauen zunächst im flachen Uferbereich auf. Im weiteren Verlauf gerieten sie in tieferes Wasser, in dem sie keinen Halt mehr fanden.

Zwei Passanten bemerkten die Notlage sofort und sprangen ohne zu zögern ins Wasser. Als sie die Frauen erreichten, befanden sich diese nach ersten Erkenntnissen bereits unter der Wasseroberfläche. Mithilfe einer Luftmatratze gelang es den Helfern, die Betroffenen wieder an die Oberfläche zu bringen. Eine Frau wurde dabei sogar aus rund zwei Metern Tiefe vom Seegrund gerettet.

Die Helfer versorgten die drei Geretteten bis zum Eintreffen von dem Rettungsdienst. Nach einer ersten Behandlung durch einen Notarzt wurden alle drei Frauen in Krankenhäuser gebracht.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den Helfern für ihren mutigen und selbstlosen Einsatz. Durch ihr schnelles Eingreifen sei vermutlich Schlimmeres verhindert worden.

Gleichzeitig erinnert die Polizei daran, beim Baden in Seen vorsichtig zu sein. Wechselnde Wassertiefen könnten insbesondere für ungeübte Schwimmer schnell lebensgefährlich werden.

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