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(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Universität Freiburg
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Wie können Städte und Gemeinden die Wärmewende erfolgreich umsetzen? Forschende der Universität Freiburg haben dafür jetzt konkrete Hilfen veröffentlicht. Elf neue Kurzstudien sollen Kommunen bei der kommunalen Wärmeplanung unterstützen und zeigen Lösungen für typische Herausforderungen auf.

Die Studien entstanden im Forschungsprojekt „Wärmeplanung robust implementieren – W-rob“, das die Universität Freiburg gemeinsam mit der Universität Marburg, dem NELA Next Economy Lab und weiteren Praxispartnern durchführt. Sie stehen ab sofort kostenlos im Internet zur Verfügung.

Im Mittelpunkt stehen Themen, mit denen viele Kommunen aktuell kämpfen. Dazu gehören fehlende personelle Kapazitäten, die Akzeptanz der Bevölkerung, rechtliche Unsicherheiten, die Nutzung industrieller Abwärme oder die Suche nach Betreibern für Nahwärmenetze.

Laut Projektleiter Prof. Dr. Philipp Späth zeigen die Studien, dass es für viele Probleme bereits erprobte Lösungen gibt. Die Erkenntnisse basieren auf Umfragen, Interviews und Workshops mit Kommunen sowie weiteren Partnern aus der Praxis.

Prof. Dr. Cathrin Zengerling betont, dass die Kurzstudien Handlungsspielräume innerhalb des komplexen Rechtsrahmens aufzeigen und mit zahlreichen Praxisbeispielen Orientierung für andere Städte und Gemeinden bieten.

Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und läuft noch bis Herbst 2027. Zu den beteiligten Modellkommunen gehören unter anderem Freiburg, Konstanz, Mannheim, Marburg, Bad Nauheim und Dortmund. In den kommenden Monaten wollen die Forschenden weitere praktische Handlungsempfehlungen und politische Empfehlungen veröffentlichen.

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