(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Zwei Fälle von illegaler Einreise, gefälschten Dokumenten und Drogenbesitz beschäftigen die Bundespolizei an der Grenze bei Weil am Rhein.
Am Mittwoch, 15. April 2026, kontrollierten Einsatzkräfte am Grenzübergang Friedlingen mehrere Fahrzeuge bei der Einreise aus der Schweiz. Dabei geriet ein 36-jähriger Mann ins Visier der Polizei. Er legte eine gefälschte bulgarische Identitätskarte vor und konnte keine Fahrerlaubnis nachweisen. Laut Bundespolizei fanden die Beamten zudem Cannabis im Fahrzeug. Die Identitätskarte war zur Sicherstellung ausgeschrieben. Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Urkundenfälschung und Fahrens unter Drogeneinfluss. Er wurde in die Schweiz zurückgewiesen und erhielt ein mehrjähriges Einreiseverbot.
In einem weiteren Fall wurde ein 24-jähriger Mann kontrolliert, der ebenfalls aus der Schweiz einreisen wollte. Er nutzte laut Bundespolizei gestohlene Dokumente, die nicht auf ihn ausgestellt waren. Bei der Überprüfung stellte sich zudem heraus, dass er sich zuvor einer Abschiebung entzogen hatte. Auch in diesem Fahrzeug fanden die Beamten Cannabis.
Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, Diebstahls und Verstößen gegen das Aufenthalts- sowie das Konsumcannabisgesetz eingeleitet. Auch er wurde zurückgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt.





