(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg

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Heulende Sirenen sind Ende März an einem Samstagvormittag wieder in Freiburg zu hören. Die Stadt testet wieder ihre Warnanlagen bei einer stadtweiten Sirenenprobe.

Am Samstag, 28. März, findet zwischen 10 und 10.15 Uhr die Sirenenprobe Freiburg im gesamten Stadtgebiet statt. Laut Stadt Freiburg werden dabei zwei Warnsignale getestet: das Signal „Feueralarm“ und anschließend das Signal „Entwarnung“.

Der Feueralarm besteht aus einem Dauerton von 60 Sekunden, der zweimal für jeweils zwölf Sekunden unterbrochen wird. Zum Abschluss folgt die Entwarnung mit einem durchgehenden Dauerton von ebenfalls 60 Sekunden.

Mit der regelmäßigen Sirenenprobe überprüft das Amt für Brand- und Katastrophenschutz die Funktionsfähigkeit der Anlagen und informiert gleichzeitig die Bevölkerung über die Bedeutung der Warnsignale. Die Tests finden in der Regel zweimal pro Jahr statt – im Frühjahr sowie am bundesweiten Warntag im September.

Neu dabei sind diesmal sieben zusätzliche Sirenenstandorte in Freiburg. Sie wurden laut Stadt mit finanzieller Unterstützung des Bundes beschafft. Installiert sind die Anlagen unter anderem in Hochdorf, im Industriegebiet Nord, im Stadtteil Vauban, am Berthold-Gymnasium, auf der Haid, an der Hauptfeuerwache und im Rieselfeld.

Sollten einzelne Sirenen während der Probe nicht zu hören sein, bittet die Stadt Freiburg die Bevölkerung, dies zu melden. Ziel der Sirenenprobe Freiburg ist es, die Warnsysteme für mögliche Notfälle zuverlässig zu testen.

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