(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Universitätsklinikum Freiburg

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Ob Schachtelhalm-Tee Beschwerden bei rheumatischen Erkrankungen lindern kann, untersucht jetzt eine Studie am Universitätsklinikum Freiburg. Das Uni-Zentrum Naturheilkunde der Klinik für Innere Medizin II sucht dafür ab sofort erwachsene Patientinnen und Patienten hier in Freiburg mit einer chronisch entzündlichen rheumatischen Erkrankung und leichter Krankheitsaktivität.

Im Fokus der Studie steht die Frage, wie gut Schachtelhalm-Tee im Alltag vertragen wird und ob sich Entzündungswerte im Blut oder bestehende Beschwerden messbar verändern. Laut Universitätsklinikum Freiburg bleibt die bestehende medikamentöse Therapie während der gesamten Studiendauer unverändert.

Die Teilnahme dauert insgesamt sechs Wochen. Über vier Wochen hinweg trinken die Teilnehmenden täglich 300 Milliliter Schachtelhalm-Tee, der kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. In dieser Zeit sind sechs Termine im Uni-Zentrum Naturheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg vorgesehen.

Teilnehmen können Erwachsene mit Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Spondylarthritis oder systemischem Lupus erythematodes. Voraussetzung ist nach Angaben der Klinik, dass die Erkrankung aktuell leicht aktiv ist, also noch Beschwerden bestehen oder Entzündungswerte erhöht sind. Die bisherige Therapie sollte in absehbarer Zeit nicht angepasst werden.

Interessierte können sich per E-Mail an das Studienteam des Universitätsklinikums Freiburg wenden.

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