(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Universität Freiburg

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Sechs Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben sich für den Forschungsstandort Freiburg entschieden: Im Rahmen von Emmy Noether-Programm und Heisenberg-Programm setzen sie ihre Projekte an der Universität und am Universitätsklinikum Freiburg um. Die Auswahl erfolgte im letzten Quartal 2025 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Wie die Universität Freiburg mitteilt, wurden bundesweit 32 Forschende neu in die beiden renommierten Förderprogramme aufgenommen – sechs davon wählten Freiburg als Standort. Beide Programme richten sich an besonders qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ohne unbefristete Professur. Sie können selbst entscheiden, an welcher Institution sie ihre Projekte realisieren.

Die geförderten Vorhaben decken ein breites Spektrum ab. Im Heisenberg-Programm forschen in Freiburg künftig Denisa Butnaru zu Materialität in Gesundheits- und Militärräumen sowie Niels Skovaard-Olsen zu Normkonflikten. Im Emmy Noether-Programm untersuchen Kevin Ciminski am Universitätsklinikum Wechselwirkungen zwischen Makrophagen und Influenza-A-Viren, Joshua David Frenster Mechanismen des Zellwettbewerbs, Julia Kolter Neuro-Immuninteraktionen in der Haut und Ali Seleit genetische Steuerungsprozesse in der Embryonalentwicklung.

Nach Angaben der Universität unterstreicht der Erfolg im Emmy Noether-Programm und Heisenberg-Programm die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Freiburg mit seiner interdisziplinären Ausrichtung und leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur. Aktuell arbeiten 17 Heisenberg-Geförderte und 18 Emmy-Noether-Gruppen an der Universität Freiburg.

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