(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Theater Freiburg
Ausgestorbene Arten bekommen noch einmal einen großen Auftritt: Mit „Revue. Über das Sterben der Arten“ bringt das Theater Freiburg das dramatische Verschwinden von Tier- und Pflanzenarten auf die Bühne. Die Premiere findet am Samstag, 28. März 2026, um 19.30 Uhr auf der Hinterbühne im Großen Haus hier in Freiburg statt.
Intendant Felix Rothenhäusler inszeniert damit seine zweite Regiearbeit am Theater Freiburg. Die Produktion versteht sich als choreografische Annäherung an eine nicht-menschliche Welt und rückt das globale Artensterben in den Mittelpunkt. Nach Angaben des Theaters sterben weltweit täglich rund 150 Tier- und Pflanzenarten. In der Inszenierung treten unter anderem der Dodo, der Kurznasenbär oder Bennetts Seetang symbolisch noch einmal ins Rampenlicht. Schauspielerinnen und Schauspieler erkunden dabei körperlich und performativ die Verbindung zwischen Mensch und verschwundener Natur.
Revue über das Sterben der Arten ist eine Uraufführung und eine Übernahme vom Theater Bremen. Der Text stammt von Jan Eichberg, Felix Rothenhäusler und Theresa Schlesinger.
Begleitend zur Premiere organisiert das Theater Freiburg von Donnerstag, 26. März, bis Samstag, 28. März 2026, ein Mini-Festival. Geplant sind laut Theater Vorträge und Gespräche, eine Filmvorführung, ein Bewegungsworkshop sowie Kunstinstallationen und Interventionen von Freiburger Schülerinnen und Schülern. Damit soll das stille Sterben der Natur in unterschiedlichen Formaten erfahrbar gemacht werden.





