(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: SC Freiburg
Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen und ein klarer Appell an Respekt prägen das Europa-League-Heimspiel des SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv. Der Sport-Club bereitet sich seit Monaten intensiv auf die Partie vor, die für den Verein kein gewöhnliches Heimspiel ist. Jetzt steht das Sicherheitskonzept.
Nach Angaben des SC Freiburg wurde gemeinsam mit dem gastierenden Maccabi Tel Aviv, der UEFA, der Stadt Freiburg, der Polizei sowie weiteren Institutionen ein umfassendes Sicherheits- und Ablaufkonzept erarbeitet. Hintergrund sind die politische Lage sowie die besondere Verantwortung, die mit dieser Begegnung einhergeht. In die Vorbereitungen flossen auch externe fachliche Einschätzungen ein, unter anderem des Landesbeauftragten gegen Antisemitismus, sowie der Austausch mit Initiativen und der aktiven Fanszene.
Sportlich geht es für den SC Freiburg nächste Woche Donnerstag (22. Januar) im vorletzten Spiel der Europa-League-Ligaphase um wichtige Punkte. Gleichzeitig soll die Partie ein Zeichen für Verantwortung, Respekt und ein faires Miteinander setzen. Der Verein betont, dass Fußball verbinden solle und niemals trennen dürfe. Dieser Anspruch habe sämtliche Planungen rund um das Spiel geprägt.
Für den Spieltag gelten besondere organisatorische Vorgaben. Aufgrund verstärkter Sicherheitskontrollen wird eine frühzeitige Anreise empfohlen, da längere Wartezeiten beim Einlass einzuplanen sind. Der Zutritt zum Europa-Park Stadion ist früher als üblich möglich. Zudem gilt ein generelles Taschenverbot im Stadion. Damit sind auch keine Rücksäcke, Handtaschen und Bauchtaschen erlaubt. Das Mitführen von Fahnen, Bannern und Schildern ist außerhalb bestimmter Fanbereiche eingeschränkt, während Fanbekleidung ausdrücklich erlaubt bleibt.
Der SC Freiburg ruft alle Besucherinnen und Besucher dazu auf, durch kooperatives Verhalten zu einem sicheren und friedlichen Spielverlauf beizutragen.


