(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Europa-Park Rust
Stressfrei, komfortabel und klimafreundlich – immer mehr Gäste reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Europa-Park an. Die Fahrgastzahlen im Linienverkehr zwischen den Bahnhöfen Ringsheim und Herbolzheim sowie dem Europa-Park in Rust sind im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.
Nach Angaben des Europa-Park Erlebnis-Resort lag das Plus im Jahresvergleich bei über 20 Prozent. Besonders stark fiel der Zuwachs im Dezember aus. Hier nutzten mehr als 60 Prozent mehr Fahrgäste Bus und Bahn als im Dezember des Vorjahres.
Der Europa-Park profitiert dabei von seiner guten Anbindung an das nationale und internationale Bahnnetz. Der Bahnhalt Ringsheim/Europa-Park wird unter anderem von Fernzügen aus Richtung Frankfurt, Mailand, Paris sowie aus der Schweiz angefahren. Ergänzt wird das Angebot durch regelmäßige Busverbindungen nach Rust sowie durch spezielle Kombitickets, die Nahverkehr und Parkeintritt verbinden.
Nach eigenen Angaben investieren der Europa-Park, der Landkreis und die umliegenden Kommunen seit Jahren in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in der südlichen Ortenau. Allein im vergangenen Jahr wurden mit dem Hotel-Shuttle, den Linienbussen zwischen Ringsheim und Rust sowie dem Rust Bus mehr als 1,1 Millionen Fahrgäste befördert.
Neben dem Umweltaspekt sehen die Betreiber Vorteile wie kürzere Reisezeiten, weniger Staus und einen entspannten Start in den Besuchstag. Der Europa-Park ist noch bis Mitte Januar geöffnet, die Wasserwelt Rulantica sowie die Hotels stehen ganzjährig zur Verfügung.
Bild: Europa-Park Rust


