(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadtverwaltung Weil am Rhein
Schon ein Flaschendeckel Wasser reicht: Die Stadt Weil am Rhein warnt vor möglichen Brutstätten der Asiatischen Tigermücke in heimischen Gärten. Nach Angaben von Biologin Petra Koops werden viele Maßnahmen der Anwohner bereits gut umgesetzt, nun gehe es vor allem um Feinabstimmungen – etwa eng schließende Netze über Regentonnen und den regelmäßigen Einsatz von Bti-Tabletten alle zwei Wochen bei warmem Wetter.
Auch kleine Restmengen in Gießkannen, Untersetzern oder ungechlorten Kinderpools können Brutstätten sein. Laut Stadtverwaltung kann die Tigermücke Krankheiten wie Dengue oder Chikungunya übertragen. Deshalb appelliert sie an alle Bürger, konsequent mitzuwirken, da auch Nachbarn betroffen sind.
Bild: Stadtverwaltung Weil am Rhein / Koops