(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

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Mehr Orientierung für Bikerinnen und Biker und neue sportliche Höhepunkte soll es bald für Radfahrer im Hochschwarzwald geben. Die Ferienregion baut ihr Angebot für Mountain- und Gravelbiker deutlich aus und schafft ein einheitlich ausgeschildertes Radwegenetz mit einer Gesamtlänge von mehr als 1.000 Kilometern zum Radfahren.

Nach Angaben der Tourismusregion werden bestehende Routen derzeit neu strukturiert, erweitert und zusammengeführt. Zentrales Element ist eine neue, einheitliche Beschilderung mit Entfernungs- und Höhenangaben. Ziel ist es, dass Radfahrende auf Wald- und Feldwegen sicher navigieren können und gleichzeitig Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke leichter finden. Ein erster Abschnitt ist bereits im nördlichen Hochschwarzwald rund um Furtwangen, Schonach, Schönwald und St. Georgen eröffnet worden, weitere Teilnetze sollen im Laufe des Jahres folgen.

Ergänzend zum Wegenetz setzt der Hochschwarzwald auf neue Erlebnisangebote. Dazu zählt das sogenannte Höfe-Hopping, eine geführte E-Bike-Tour mit Stopps auf landwirtschaftlichen Betrieben. Laut Veranstalter erhalten Teilnehmende dabei Einblicke in die regionale Landwirtschaft und stärken sich mit hofeigenen Produkten.

Auch sportlich rückt das Radfahren im Hochschwarzwald 2026 in den Fokus. Geplant sind mehrere Großveranstaltungen mit internationaler Beteiligung, darunter die Deutschen Meisterschaften im Downhill im Bikepark Todtnau sowie der Black Forest Ultra Bike Marathon in Kirchzarten. Zusätzlich stehen Gravel- und Marathon-Events in Feldberg-Altglashütten und Furtwangen auf dem Programm.

Bild: Hochschwarzwald Tourismus GmbH

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