(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Handwerkskammer Freiburg

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Wirtschaftspolitik und Standortfragen standen im Mittelpunkt der Wahlarena der Wirtschaft in Freiburg. Wenige Wochen vor der Landtagswahl diskutierten Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Parteien mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region in der Gewerbe Akademie Freiburg.

Eingeladen hatten die Handwerkskammer Freiburg, die IHK Südlicher Oberrhein sowie der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden. Ziel der Veranstaltung war es nach Angaben der Veranstalter, wirtschafts- und industriepolitische Konzepte der Parteien transparent zu machen und den direkten Dialog zwischen Politik und regionaler Wirtschaft zu ermöglichen.

Diskutiert wurden zentrale Themen wie Standortpolitik, Fachkräftesicherung, die Transformation der Wirtschaft sowie die Zukunft des Autolandes Baden-Württemberg. Auf dem Podium standen Kandidatinnen und Kandidaten von CDU, Grünen, SPD, FDP, Linke und AfD aus der Region.

Nach Angaben der Handwerkskammer Freiburg bietet das Format Unternehmen die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und ihre Anliegen unmittelbar einzubringen. Gerade mit Blick auf Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Landes sei es für viele Betriebe entscheidend, die wirtschaftspolitischen Positionen der Parteien frühzeitig kennenzulernen.

Die Handwerkskammer Freiburg vertritt nach eigenen Angaben rund 16.000 Handwerksbetriebe in Südbaden mit mehr als 100.000 Beschäftigten.

Bild: Handwerkskammer Freiburg, Hubert Gemmert

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