(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Universitätsklinikum Freiburg

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Neue Erkenntnisse zu Post-Covid und verwandten Krankheitsbildern sollen jetzt am Universitätsklinikum Freiburg gewonnen werden: Eine klinische Studie untersucht körperliche und psychische Zusammenhänge bei Betroffenen von Post-Covid, ME/CFS und multipler Chemikaliensensitivität.

Durchgeführt wird die Untersuchung vom Uni-Zentrum Naturheilkunde der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Freiburg. Ziel ist es laut Klinik, biologische und psychische Prozesse besser zu verstehen und mögliche Ansatzpunkte für zusätzliche Therapien zu identifizieren.

Untersucht werden unter anderem Veränderungen im Darm, die Steuerung des Herzschlags, psychische Belastungen sowie bestimmte Antioxidanzien, also körpereigene Schutzstoffe. Die Forschenden setzen dabei auf verschiedene Messparameter, darunter die Herzfrequenzvariabilität sowie Blut-, Urin- und Stuhlproben.

Teilnehmen können Erwachsene ab 18 Jahren, die seit mindestens sechs Monaten diagnostiziert an Post-Covid, ME/CFS oder multipler Chemikaliensensitivität leiden. Die Studienteilnahme umfasst ein telefonisches Vorgespräch sowie einen einmaligen Termin im Uni-Zentrum Naturheilkunde hier in Freiburg. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Rückmeldung zu den Ergebnissen ist auf Wunsch möglich.

Mit der Studie will das Klinikum zur besseren wissenschaftlichen Einordnung dieser komplexen Krankheitsbilder beitragen.

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