(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Universitätsklinikum Freiburg
Digitale Behandlungsprozesse auf international anerkanntem Niveau zeichnen die Uniklinik Freiburg aus. Eine internationale Bewertung bescheinigt dem Klinikum eine hohe digitale Reife und einen konkreten Nutzen für Patientinnen und Patienten hier in Freiburg.
Nach Angaben des Universitätsklinikum Freiburg wurde im Januar 2026 im sogenannten EMRAM-Modell der Stufe 4 erreicht. Das Modell der internationalen Organisation HIMSS bewertet den Digitalisierungsgrad von Krankenhäusern weltweit. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies klar strukturierte Abläufe, eine vollständig digitale medizinische Dokumentation sowie einen sicheren Zugriff auf relevante Gesundheitsinformationen.
Bereits im Vorjahr hatte das Bundesgesundheitsministerium dem Klinikum im DigitalRadar bestätigt, zu den bundesweit besten ein Prozent der Krankenhäuser im Bereich Digitalisierung zu gehören. Die aktuelle internationale Bewertung unterstreicht diese Entwicklung.
Zum Einsatz kommen laut Klinik unter anderem elektronische Patientenakten, digitale Anordnungssysteme sowie sprachgestützte Dokumentation mit Unterstützung künstlicher Intelligenz. Zusätzlich investiert das Klinikum gezielt in IT-Sicherheitsstrukturen und regelmäßige Tests, um sensible Gesundheitsdaten zu schützen.
Besonders hoch bewertet wurde die tatsächliche Nutzung der digitalen Systeme im Klinikalltag. Auch beim sicheren Austausch medizinischer Daten mit anderen Einrichtungen erfüllt das Universitätsklinikum Freiburg nach eigenen Angaben bereits weitergehende Standards. Die digitale Weiterentwicklung soll künftig weiter ausgebaut werden.


