(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Auf einer Zugkupplung am Ende einer Regionalbahn ist ein Jugendlicher als sogenannter Trainsurfer zwischen Freiburg und Weil am Rhein mitgefahren und hat sich damit in akute Lebensgefahr gebracht. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend gegen 19.50 Uhr am Bahnhof Bad Krozingen.
Wie die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein mitteilt, bemerkte eine Reisende beim Aussteigen aus der Regionalbahn RB27 einen Jugendlichen, der auf der Kupplung am Zugende saß. Nachdem sie ihn aufgefordert hatte, herunterzusteigen, soll der Unbekannte zunächst geflüchtet sein. Auch der Lokführer wurde informiert. Beim Halt in Efringen-Kirchen überprüfte er die Kupplung und beobachtete laut Bundespolizei, wie eine Person absprang und davonlief.
Die Identität des Jugendlichen ist bislang unbekannt. Die Bundespolizei warnt eindringlich vor dem sogenannten Trainsurfen. Dabei komme es immer wieder zu schweren oder tödlichen Unfällen. Wer außen an einem Zug mitfahre, riskiere sein Leben.





