(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Theater Freiburg
Eine kurzfristige Spielplanänderung sorgt am Theater Freiburg für ein neues Highlight im Februar. Anstelle der geplanten Schauspielproduktion Moby Dick wird die Inszenierung Farm Fatale im Großen Haus Premiere feiern.
Wie das Theater Freiburg mitteilt, musste Moby Dick aufgrund einer Erkrankung im Regieteam abgesagt werden. Um dennoch eine hochkarätige Produktion zeigen zu können, wurde kurzfristig der international renommierte Regisseur Philippe Quesne für eine Zusammenarbeit gewonnen. Seine Inszenierung Farm Fatale wird nun am 14. Februar im Großen Haus erstmals in Freiburg gezeigt.
Farm Fatale entstand ursprünglich 2019 und wurde an namhaften Bühnen und Festivals aufgeführt. Die Produktion wird nun in einer neuen Besetzung mit Ensemblemitgliedern des Theater Freiburg realisiert. Laut Theaterleitung entstand aus der notwendigen Absage damit zugleich die Möglichkeit, dem Publikum eine außergewöhnliche und international beachtete Arbeit zu präsentieren.
Philippe Quesne gilt als prägender Vertreter des zeitgenössischen Theaters. Mit seiner Performancegruppe Vivarium Studio tourt er seit vielen Jahren weltweit, zudem leitet er seit 2014 das Théâtre Nanterre-Amandiers bei Paris. Seine Arbeiten waren unter anderem bei großen Festivals sowie an renommierten Häusern im deutschsprachigen Raum zu sehen.
Nach Angaben des Theaters bedauert die Leitung die Absage von Moby Dick, sieht in der Premiere von Farm Fatale jedoch eine besondere Chance und ein starkes Signal für den aktuellen Spielplan.


