(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Emmendingen

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Der aktuelle Spendenaufruf für Ostroh rückt die schwierige Lage in der ukrainischen Partnerstadt von Emmendingen in den Fokus. Die Stadt Emmendingen unterstützt einen Hilfsaufruf für Ostroh, nachdem dort die Infrastruktur infolge russischer Angriffe stark beschädigt wurde.

Nach Angaben aus Ostroh ist die Stromversorgung in weiten Teilen eingeschränkt. Schulen und Kindergärten mussten wegen der niedrigen Temperaturen schließen, in Wohnungen und öffentlichen Gebäuden liegen die Innentemperaturen derzeit nur noch bei rund zehn Grad. Besonders dringend werden Stromerzeuger benötigt, um zumindest eine teilweise Versorgung sicherzustellen.

Der Verein Freunde der Städtepartnerschaften e.V. hat deshalb einen Spendenaufruf gestartet, den die Stadt Emmendingen ausdrücklich unterstützt. Ziel ist es, die Anschaffung von Generatoren zu ermöglichen und die betroffenen Einrichtungen vor Ort kurzfristig zu entlasten.

Geplant ist, die benötigten Geräte gemeinsam mit der Gemeinde Gundelfingen zu beschaffen und den Transport in die Ukraine zu organisieren. Die Stadt betont, dass die Hilfe ein Zeichen der Solidarität mit der langjährigen Partnerstadt ist und unmittelbar den Menschen vor Ort zugutekommen soll.

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