(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

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Digitale Überwachung wird für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen zunehmend zum Problem – auch nach einer Trennung. Um genau hier anzusetzen, unterstützt die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau das Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Das Geld fließt in das Modellprojekt Digitale Absicherung bei Häuslicher Gewalt, teilt die Sparkasse mit.

Nach Angaben des Frauen- und Kinderschutzhauses setzen Täter immer häufiger auf technische Mittel wie Ortungsfunktionen, Spionage-Apps oder gemeinsam genutzte Online-Konten, um Kontrolle auszuüben. Das Projekt reagiert darauf mit gezielter technischer Unterstützung: Betroffene Frauen erhalten Hilfe bei der Überprüfung und Absicherung ihrer Smartphones und digitalen Geräte.

Die Sparkasse sieht in dem Projekt einen wichtigen Beitrag zum zeitgemäßen Gewaltschutz. Digitale Gewalt schränke die Freiheit der Betroffenen massiv ein und verstärke Angst und Abhängigkeit, heißt es. Das Modellprojekt leiste dabei Pionierarbeit und ermögliche konkrete Schritte hin zu mehr Sicherheit im Alltag.

Auch das Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg betont den praktischen Nutzen der Förderung. Die Unterstützung ermögliche es, Frauen konkret und niedrigschwellig zu helfen, ihre digitale Selbstbestimmung zurückzugewinnen.

Die Spende ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der Sparkasse, die nach eigenen Angaben jährlich zahlreiche Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt in der Region fördert. Empfänger der aktuellen Förderung ist der Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg e.V..

Bild: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

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