(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
Mehr als eine Milliarde Euro neue Firmenkredite und über 500 Millionen Euro für Wohnbauprojekte: Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau zieht für 2025 eine positive Bilanz. Bei der Jahrespressekonferenz im FinanzZentrum in der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg stellte der Vorstand die Zahlen für das 199. Geschäftsjahr vor.
Nach Angaben des Instituts überschritt das Neugeschäft mit gewerblichen Krediten erstmals die Marke von einer Milliarde Euro. Auch bei den Wohnbaudarlehen sei mit mehr als 500 Millionen Euro ein hohes Zusagevolumen erreicht worden. Das werte man als Zeichen des Vertrauens von Unternehmen und Privatkunden hier in Freiburg, im nördlichen Breisgau und im Kreis Emmendingen.
Gleichzeitig investiert die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau kräftig in ihre Infrastruktur. Über 23 Millionen Euro fließen demnach in die Sanierung des FinanzZentrums Emmendingen, weitere Mittel in Filialmodernisierungen, Sicherheit und nachhaltige Energie. Trotz zunehmender Digitalisierung halte man an einem dichten Netz mit rund 60 Filialen und SB-Standorten fest.
Auch gesellschaftlich sieht sich das Institut in Verantwortung: 2025 seien mehr als 1.100 Projekte in der Region unterstützt worden. Mit Blick auf das Jubiläumsjahr 2026 kündigt die Sparkasse an, ihr Förderbudget auf 2,2 Millionen Euro zu erhöhen. Zudem soll das Wertpapierangebot für selbstbestimmte Anleger ausgebaut werden. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bewertet der Vorstand die Eigenkapitalbasis und die Beschäftigtenzahl von 995 Mitarbeitenden als stabile Grundlage für die Zukunft.
Bild: Patrick Kunkel, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau





