(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Hochschule für Musik Freiburg
Ein neues Musikprojekt verbindet Freiburg mit Frankreich und der Schweiz – und soll jungen Künstlern neue Perspektiven eröffnen. Mit Beginn des Sommersemesters 2026 gewinnt das europäische Kooperationsprojekt „Die Drei Ecken“ an der Hochschule für Musik Freiburg deutlich an Fahrt. Ziel ist es laut Hochschule, die zeitgenössische Musikszene im Dreiländereck nachhaltig zu stärken und junge Musikerinnen und Musiker besser auf den Beruf vorzubereiten.
Beteiligt sind Institutionen aus Freiburg, Straßburg, Basel, Karlsruhe und weiteren Städten am Oberrhein. Gemeinsam sollen neue Werke entstehen, Netzwerke wachsen und die Sichtbarkeit der regionalen Musikszene erhöht werden. Gefördert wird das Projekt über das EU-Programm Interreg.
Im Mittelpunkt in Freiburg steht die praktische Ausbildung: Studierende arbeiten direkt mit erfahrenen Profis zusammen, etwa im sogenannten „Side-by-Side“-Format. Dabei musizieren sie gemeinsam mit etablierten Ensembles oder erhalten Einblicke in professionelle Produktionsprozesse.
Ein Höhepunkt für die Öffentlichkeit ist am Donnerstag, 25. Juni 2026: Dann findet um 19 Uhr im Wolfgang-Hoffmann-Saal der Hochschule ein Konzert statt, bei dem junge Talente gemeinsam mit erfahrenen Musikerinnen und Musikern auftreten. Der Eintritt ist frei.
Langfristig soll das Projekt dazu beitragen, die Region am Oberrhein als wichtigen Standort für zeitgenössische Musik zu stärken und jungen Künstlern bessere berufliche Chancen zu bieten.
Bild: Elza Longinova





