(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg, Webseiten & Social Media Kanäle der 9 Kandidaten

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Neun Namen stehen auf dem Stimmzettel zur OB-Wahl in Freiburg – darunter bekannte Bewerber, parteigebundene Kandidaten und mit Wim Kölker auch ein bislang kaum öffentlich in Erscheinung getretener Name.

Am Dienstag, 31. März 2026, hat der Wahlausschuss der Stadt Freiburg die Kandidaturen für die Oberbürgermeisterwahl am Sonntag, 26. April 2026, zugelassen. Auf dem nun veröffentlichten Muster-Stimmzettel stehen neun Bewerber.

Amtsinhaber Martin Horn tritt erneut an. Er wirbt mit Erfahrung im Amt, verweist auf erreichte Projekte und setzt auf bezahlbaren Wohnraum, Bildung, Zusammenhalt, Ehrenamt sowie Klima- und Wirtschaftsthemen.

Florian Braune, Rechtsanwalt aus Freiburg, stellt Sicherheit, Mobilität, Verwaltung und Wohnen in den Mittelpunkt und wirbt mit dem Anspruch, Freiburg mutiger zu gestalten.

Achim Wiehle setzt auf eine „Vision 2040“, auf konsequentere Sicherheitspolitik, wirtschaftliche Stabilität, schnelleren Wohnungsbau und klare Klimapolitik.

Monika Stein, Gewerkschaftsvorsitzende und frühere Stadträtin, positioniert sich klar sozial-ökologisch. Ihre Schwerpunkte sind bezahlbares Wohnen, gerechte Bildung, alltagstauglicher Klimaschutz, weniger Bürokratie und soziale Gerechtigkeit.

Dejan Mihajlović, Referent für Demokratiebildung und Digitale Transformation, versteht seine Kandidatur als Beteiligungsangebot. Er wirbt für mehr Mitgestaltung, digitale Souveränität, Begegnungsorte und eine starke Zivilgesellschaft.

Claudio Probst tritt für die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands an und setzt auf provokante, satirische Forderungen.

Martin Borgmann von Die PARTEI inszeniert sich ebenfalls klar satirisch als der „neue Martin“.

Karl Schwarz, Handwerksmeister und AfD-Stadtrat, steht für Ordnung, Bodenständigkeit und praktische Berufserfahrung.

Wenig bekannt ist bisher über Wim Kölker. Auf dem Stimmzettel wird er als Student aus Freiburg geführt. Mehr öffentlich verfügbare Informationen liegen in den hier vorliegenden Unterlagen nicht vor.

Valerie Tabea Schult hat ihre Kandidatur aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen.

Aus diesen Informationen geht auch hervor, dass Jürgen Mattutis, der sich zuvor ins Rennen geschmissen hatte, kein Kandidat bei der OB-Wahl wird – ebenso auch Vincent Bothe von der Werteunion.

Bild: Muster des Stimmzettels, bereitgestellt auf der Homepage der Stadt Freiburg

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