(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: WIR FÜR HIER Freiburg
Großflächige Graffiti statt klassischer Großplakate sorgen aktuell für Aufsehen in Freiburg. Im Zuge der OB-Wahl in Freiburg geht Martin Horn neue Wege im Wahlkampf. Unterstützer vom derzeitigen Amtsinhaber setzen dabei auf Street Art statt auf klassische Wahlwerbung.
An mehreren Orten in Freiburg – darunter am Fahnenbergplatz und Gerwigplatz – sind großformatige Kunstwerke entstanden. Laut den Initiatoren wurden diese von bekannten Künstlerinnen und Künstlern der lokalen Graffiti-Szene gestaltet, darunter Cutwork Orange, Sophie Schmidtlein, Capone und Tom Brane.
Die Werke wurden direkt im öffentlichen Raum umgesetzt und konnten von Passantinnen und Passanten teilweise live verfolgt werden. Ziel der Aktion ist es laut den Organisatoren, neue Formen der politischen Kommunikation zu erproben und Aufmerksamkeit zu schaffen.
Die Kunstwerke verstehen sich dabei nicht nur als Wahlwerbung, sondern auch als Ausdruck von Kreativität und Vielfalt in Freiburg. Statt einheitlicher Kampagnenmotive steht die individuelle Gestaltung im Vordergrund.
Die Aktion hat bereits für Gespräche gesorgt und zeigt, dass Wahlkampf auch ungewöhnliche Wege gehen kann.
Bild: Gökhan ÖNOL, (GKN Portraits)





