(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Breisach am Rhein

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Die Notfallversorgung in Breisach bleibt auch nach strukturellen Veränderungen im Klinikbereich gesichert. Beim Runden Tisch zur medizinischen Versorgung wurde deutlich, dass die Rettungswache weiterhin eine zentrale Rolle spielt und die gesetzlichen Hilfsfristen zuverlässig eingehalten werden.

Hintergrund der Gespräche war die Schließung der Notaufnahme der Helios-Rosmann-Klinik zum Jahresende 2025. Vertreter der Stadt Breisach, des Deutschen Roten Kreuzes, der Ärzteschaft sowie der Kassenärztlichen Vereinigung tauschten sich dazu über aktuelle und künftige Versorgungsstrukturen aus. Nach Angaben der Beteiligten wurden die Rettungsdienststrukturen bereits im vergangenen Jahr weiterentwickelt und gewährleisten auch künftig eine schnelle Einsatzbereitschaft.

Ergänzend zur klassischen Notfallversorgung wurden telemedizinische Angebote vorgestellt. Über die bundesweite Rufnummer 116 117 können Bürgerinnen und Bürger bei akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden eine telefonische Ersteinschätzung erhalten. Je nach Situation erfolgt eine ärztliche Beratung oder eine gezielte Weitervermittlung. Diese Angebote sollen Rettungsdienst und Kliniken entlasten und gleichzeitig eine passgenaue medizinische Versorgung ermöglichen.

Betont wurde, dass Telemedizin die persönliche ärztliche Behandlung nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt. Die Bevölkerung soll weiterhin transparent über bestehende Angebote informiert werden, teilt die Stadt Breisach am Rhein mit.

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