(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: IHK Südlicher Oberrhein
Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen setzt die IHK Südlicher Oberrhein auf Zuversicht und regionale Stärke. Beim Neujahrsempfang im Konzerthaus Freiburg stellte die Industrie- und Handelskammer ihre neue Standortkampagne „Hier geht was!“ vor und machte damit auf die Leistungsfähigkeit der Unternehmen am südlichen Oberrhein aufmerksam.
Mehr als 1.300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft kamen laut IHK zum Empfang zusammen. IHK-Präsident Eberhard Liebherr betonte nach Angaben der Kammer, dass viele Unternehmerinnen und Unternehmer aktuell mit Unsicherheit auf den Standort Deutschland blicken. Gleichzeitig verfüge die Region über besondere Stärken, allen voran einen leistungsfähigen, oft familiengeführten Mittelstand mit hoher Innovationskraft und Verantwortung für Beschäftigte und Region.
Mit der Kampagne „Hier geht was!“ will die IHK positive Beispiele sichtbar machen. Unternehmerinnen und Unternehmer treten dabei als Standortbotschafterinnen und -botschafter auf und berichten aus ihrer täglichen Praxis. Ergänzt wird die Kampagne durch den neuen Podcast „Boss Storys“, der Erfolgsgeschichten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport erzählt.
Zum Auftakt diskutierten beim Neujahrsempfang Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen Branchen über Innovationsfähigkeit und Standortbedingungen. Dabei ging es unter anderem um flexible Rahmenbedingungen für Unternehmen, die Bedeutung einer starken Forschungslandschaft und den Wert der dualen Ausbildung. Die IHK sieht in der Kampagne einen bewussten Gegenpol zu Krisenstimmung und Zweckpessimismus.
Die IHK Südlicher Oberrhein vertritt nach eigenen Angaben rund 75.000 Mitgliedsunternehmen und will mit der Kampagne im Laufe des Jahres weitere Persönlichkeiten aus der Region als Botschafter gewinnen.
Bild: IHK Südlicher Oberrhein, Michael Bode


