(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Rheinfelden (Baden)

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Mit kleinen Projekten große Wirkung erzielen steht im Fokus der neuen Förderrunde der MiniMax-Projekte in Rheinfelden. Die Stadt Rheinfelden (Baden) ruft soziale Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen dazu auf, ab sofort Projektanträge für das Jahr 2026 einzureichen. Die Stadt teilt mit, dass Anträge noch bis Ende Februar möglich sind.

Gefördert werden Projekte, die mit überschaubarem Aufwand Begegnung schaffen, soziale Teilhabe stärken und Isolation entgegenwirken. Laut Stadt stehen für das kommende Jahr – vorbehaltlich der Haushaltsfreigabe – insgesamt 10.000 Euro aus dem Quartiersfonds der Sozialen Stadt zur Verfügung. Pro Vorhaben können maximal 1.000 Euro bewilligt werden.

Die Projekte müssen einen Bezug zur Kernstadt oder zu angrenzenden Quartieren haben. Auch Maßnahmen in den Ortsteilen sind förderfähig, sofern sie dem Gemeinwesen zugutekommen. Der geplante Projektstart ist Anfang April, die Laufzeit endet im November.

Nach Angaben der Stadt hat sich der Quartiersfonds seit seiner Einführung 2015 bewährt. Bislang wurden über 130 MiniMax-Projekte umgesetzt, die laut Verwaltung mehr als 10.000 Teilnahmen und Besuche ermöglichten. Über die neuen Anträge entscheidet im März der Begleitausschuss der Sozialen Stadt.

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