(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Freiburg (Drucksache G-26/027)

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Die Stadt Freiburg kommt bei der Umsetzung von ihrem Klimamobilitätsplan voran. Das zeigt der erste Monitoringbericht für die Jahre 2023 und 2024.

Am Dienstag, 24. März 2026, informiert die Verwaltung den Gemeinderat über den aktuellen Stand der Klimamobilität in Freiburg. Ziel des Plans ist es, die verkehrsbedingten CO₂-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu senken.

Laut Bericht ist Freiburg insgesamt „auf Kurs“: Bei 30 von 65 Maßnahmen wurden die Ziele vollständig erreicht oder sogar übertroffen. Weitere zehn Maßnahmen liegen im Plan. Insgesamt wurden damit rund zwei Drittel der Projekte planmäßig umgesetzt.

Allerdings gibt es auch Nachholbedarf. Bei 18 Maßnahmen wurden die Ziele nur teilweise oder noch nicht erreicht. Gründe sind unter anderem finanzielle und organisatorische Herausforderungen.

Positiv hebt die Stadt hervor, dass der Anteil umweltfreundlicher Verkehrsmittel weiter gestiegen ist. Der Anteil von Bus, Bahn, Fahrrad und Fußverkehr am gesamten Verkehr liegt inzwischen bei 76 Prozent.

Ein wichtiger Punkt bleibt die Finanzierung: Geplante Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr hängen stark von zusätzlichen Mitteln ab. Ein ursprünglich geplanter Mobilitätspass wird vorerst nicht eingeführt, da die rechtlichen Voraussetzungen fehlen.

Die Stadt will die Umsetzung des Klimamobilitätsplans weiter eng begleiten. Das nächste Monitoring ist für 2027 vorgesehen.

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