(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Theater Freiburg

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Ein antikes Familiendrama zwischen Trauma und Befreiung bringt das Theater Freiburg im März auf die Bühne: Iphigénie en Tauride feiert am 14. März Premiere im Großen Haus.

Die Oper von Christoph Willibald Gluck erzählt die Geschichte der Iphigenie, die von ihrem Vater geopfert werden soll, um den Krieg gegen Troja zu ermöglichen. In der Inszenierung von Caterina Cianfarini rückt laut Theater der Mordversuch durch den eigenen Vater als zentrales Trauma in den Fokus. Gemeinsam mit der Titelheldin werde aus unterschiedlichen Perspektiven auf Gewalt, Schuld und Menschlichkeit geblickt.

Die musikalische Leitung übernimmt André de Ridder. Glucks Musik verleiht der antiken Geschichte eine besondere emotionale Tiefe und macht innere Konflikte hörbar. Im Zentrum steht die Frage, ob es Iphigenie gelingt, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen.

Die Premiere findet am Samstag, 14. März 2026, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Theater Freiburg statt.

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