(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Stadt Freiburg im Breisgau

Promotion

Aktive Mitgestaltung statt klassischem Ausstellungsbesuch steht im Museum für Neue Kunst in Freiburg im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher können dort die Präsentation eines umfangreichen Gemäldezyklus selbst beeinflussen und neu denken.

Am Donnerstagabend, 15. Januar, lädt das Museum für Neue Kunst Freiburg von 18 bis 19 Uhr dazu ein, die Hängung des 17-teiligen Werkzyklus „De Norso“ des Künstlers Artur Stoll gemeinsam zu verändern. In einem Raummodell können unterschiedliche Anordnungen der Gemälde ausprobiert und diskutiert werden. Nach Angaben des Museums setzen die Kuratorinnen die gemeinsam entwickelten Ideen anschließend direkt im Ausstellungsraum um.

Die neu entstandene Präsentation bleibt bis Anfang März bestehen und ist Teil der aktuellen Ausstellung „Mal er, mal sie. Artur Stoll und Olga Jakob“. Darin werden zwei künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Zeiten gegenübergestellt, die sich mit grundlegenden Fragen der Malerei auseinandersetzen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Kunstinteressierten und findet im Museum in der Marienstraße in Freiburg statt. Für die Teilnahme gilt der reguläre Museumseintritt. Ziel sei es laut Stadt, Kunstvermittlung erlebbar zu machen und Besucher aktiv in kuratorische Prozesse einzubeziehen.

Bild: Bernhard Strauss

Promotion
BreisgauLIVE einschalten
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner