(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Erzbistum Freiburg

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Freiräume für das Wesentliche und Vertrauen in bewegten Zeiten – das stellt Erzbischof Stephan Burger in den Mittelpunkt von seinem Fastenhirtenbrief 2026. Zum ersten Sonntag der Fastenzeit wendet sich der Freiburger Erzbischof damit an die Gläubigen in der Erzdiözese Freiburg.

Wie das Erzbistum Freiburg mitteilt, betont Burger die verlässliche Zusage Gottes – unabhängig davon, wie sich persönliche oder gesellschaftliche Umstände entwickeln. Dieser Zuspruch gelte sowohl in existenziellen Lebensfragen als auch angesichts kirchlicher Umbrüche.

Ausdrücklich geht der Erzbischof auf die neue Pfarreistruktur ein, die seit Jahresbeginn in Kraft ist. Die veränderten Zuständigkeiten in Verwaltung und Seelsorge sorgten bei manchen Gläubigen für Verunsicherung. Ziel der Reform sei es jedoch, mehr Raum für seelsorgerliche Aufgaben und für das Miteinander der Gemeinden zu schaffen.

Mit Blick auf die Fastenzeit ruft Burger dazu auf, die eigene innere Haltung zu prüfen und neu auszurichten. Bezugnehmend auf die biblischen Versuchungen Jesu warnt er vor Selbstüberhöhung, Machtdenken und reinem Eigennutz. Die österliche Bußzeit biete die Chance, sich neu zu orientieren und geistlich zu wachsen.

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