(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Polizeipräsidium Freiburg
Mehr als 220 kontrollierte Personen und sechs sichergestellte Messer – dennoch fällt die Bilanz der Fasnacht 2026 im Zuständigkeitsbereich vom Polizeipräsidium Freiburg insgesamt positiv aus.
Wie die Polizei mitteilt, war sie während der „fünften Jahreszeit“ mit verstärkten Kräften präsent. Neben zahlreichen Streifen standen insbesondere Kontrollen zur Durchsetzung des Messerverbots im Fokus. In sechs Fällen stellten die Einsatzkräfte Messer sicher und leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem wurde eine geladene Schreckschusspistole beschlagnahmt.
In der Stadt Freiburg verlief die Fasnacht laut Polizei ausgelassen und friedlich. Witterungsbedingt waren bei der Straßenfasnacht am Wochenende weniger Besucherinnen und Besucher unterwegs, der Rosenmontag war trotz Regens stark frequentiert. Gravierende Ereignisse wurden bislang nicht bekannt.
Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald meldeten die Reviere Breisach, Titisee-Neustadt und Müllheim überwiegend störungsfreie Veranstaltungen. In Titisee-Neustadt kam es zu einem Vorfall mit Pfefferspray, bei dem eine Person verletzt wurde.
Auch im Landkreis Lörrach blieb es größtenteils ruhig. Ein Mann wurde in Rümmingen durch einen Schlag mit einer Glasflasche am Kopf verletzt.
Im Landkreis Emmendingen registrierte die Polizei nur vereinzelte Streitigkeiten. In Denzlingen wurden beim Rosenmontagsumzug mehrere Menschen durch einen Knallkörper verletzt, die Ermittlungen laufen.
Im Landkreis Waldshut kam es zu mehreren Körperverletzungen, zudem wurden Platzverweise ausgesprochen und einzelne Personen in Gewahrsam genommen. Insgesamt zieht die Polizei jedoch ein positives Fazit.





