(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Deutsche Lufthansa AG

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Seit 60 Jahren trägt ein Lufthansa-Flugzeug den Namen Freiburg – ein besonderes Jubiläum für die Flugzeugpatenschaft Freiburg. Die erste Maschine mit diesem Namen war eine Boeing 727-130 mit der Registrierung D-ABIS. Sie wurde am 26. Februar 1966 am Flughafen Stuttgart getauft, wie die Deutsche Lufthansa AG mitteilt.

Drei weitere Flugzeuge folgten in den Jahrzehnten danach, allerdings nie zeitgleich. Aktuell trägt ein Airbus A350-900 den Namen Freiburg (im Bild zu sehen) und repräsentiert die Stadt weltweit als fliegender Botschafter, nach eigenen Angaben der Lufthansa. Der Name ist außen gut sichtbar rechts neben der vorderen Eingangstür angebracht.

Das Patenschaftsprogramm selbst reicht bis ins Jahr 1960 zurück. Damals wurde erstmals eine Boeing 707 auf den Namen Berlin getauft. Ziel war es laut Lufthansa, die Verbundenheit mit Regionen jenseits der großen Drehkreuze sichtbar zu machen. Inzwischen gibt es mehr als 300 Patenschaften. Fast alle deutschen Großstädte, Bundesländer und Landeshauptstädte sind Teil des Programms.

Bei der Vergabe orientiert sich Lufthansa an historischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung einer Stadt. Auch besondere Bezüge zur Luftfahrt spielen eine Rolle. Scheidet ein Flugzeug aus der Flotte aus, geht der Name auf eine neue Maschine über.

Bild: Sebastian Weikert, Sierra Aviation

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