(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Erzdiözese Freiburg
Die Erzdiözese Freiburg hat eine Spende von 250.000 Euro für die Friedensarbeit der „Alliance for Middle East Peace“ (ALLMEP) angekündigt. Dieses Netzwerk vereint über 160 israelische und palästinensische Organisationen, die sich für Frieden und Versöhnung einsetzen. Ziel ist es, durch Dialog und zivilgesellschaftliches Engagement nachhaltige Lösungen in einer konfliktgeprägten Region zu schaffen.
Die Spende kommt in einer Zeit wachsender Gewalt und Not. “Der Krieg schafft eine Menge Misstrauen und Hass auf der jeweils anderen Seite. Die zerstörte Infrastruktur lässt sich wieder aufbauen, aber die Beziehungen werden lange brauchen, um zu heilen. Wir als Kirche müssen auf diese Heilung hinarbeiten”, erklärte Pierbattista Pizzaballa, Lateinischer Patriarch von Jerusalem. Papst Franziskus und internationale Initiativen, wie ein geplanter Fonds für israelisch-palästinensischen Frieden, stärken diese Bemühungen.
Erzbischof Stephan Burger betonte, dass die Spende ein Beitrag der Kirche sei, die „Samen der Versöhnung“ zu säen und Friedensstifter zu unterstützen. Die Erzdiözese engagiert sich zudem weiterhin für soziale Projekte wie das Caritas Baby Hospital im Westjordanland.


