(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Stadt Endingen am Kaiserstuhl (Beschlussvorlage EN 36/2026)
Damit sich ein neuer Betrieb ansiedeln kann, treibt Endingen die Erschließung vom Gewerbegebiet Radacker voran. Am Mittwoch, 25. März 2026, entscheidet der Gemeinderat über die Vergabe der Arbeiten im Gebiet „Radacker“.
Den Zuschlag soll nach Angaben der Stadt die Firma Amann aus Sasbach erhalten. Mit rund 411.600 Euro hat sie das wirtschaftlichste Angebot unter sieben eingereichten Offerten abgegeben. Insgesamt hatten sich elf Firmen an der Ausschreibung beteiligt.
Die Arbeiten betreffen einen Teilbereich des Gewerbegebiets, der kurzfristig baureif gemacht werden soll. Hintergrund ist ein konkretes Ansiedlungsinteresse. Da sich die Flächen bereits im Besitz der Stadt befinden, kann die Bebauung ohne Verzögerung erfolgen.
Geplant ist ein Baubeginn Mitte April 2026. Die Fertigstellung soll spätestens bis Ende Juli erfolgen. Voraussetzung dafür ist, dass die bereits abgeschlossenen archäologischen Untersuchungen keine weiteren Einschränkungen verursachen.
Die Kosten verteilen sich auf mehrere Bereiche, darunter Straßenbau, Kanalisation und Wasserversorgung. Laut Stadt sind die Mittel im Haushalt eingeplant und die Finanzierung gesichert.
Mit der Maßnahme will Endingen die wirtschaftliche Entwicklung stärken und neue Unternehmen im Gewerbegebiet ansiedeln.





