(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Freiburger Stadtbau GmbH
Die Freiburger Stadtbau steht gleich zweimal im Finale um den Deutschen Baupreis 2026. Wie die Freiburger Stadtbau GmbH mitteilt, wurden das Holzmodulprojekt in der Bergäckerstraße sowie die Sanierung in der Elsässer Straße 2f und 2g für die Endrunde nominiert.
Das Quartiersprojekt in der Bergäckerstraße tritt in der Kategorie „Einfaches Bauen“ an. Dort entstanden in serieller Holzmodulbauweise vier dreigeschossige Gebäude mit 33 Wohnungen sowie rund 300 Quadratmetern Büro-, Sozial- und Gemeinschaftsflächen. Nach Angaben der FSB erfüllt das Projekt den KfW-Effizienzhausstandard 40 EE und kombiniert Photovoltaik mit Dach- und Fassadenbegrünung.
In der Kategorie „Bauen im Bestand“ ist die Sanierung der Gebäude Elsässer Straße 2f und 2g im Breisacher Hof nominiert. Die denkmalähnlichen Häuser aus der Kaiserzeit werden im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ umfassend modernisiert und energetisch auf KfW-85-Standard ertüchtigt. Laut FSB steigt die Zahl der Wohnungen dort von 52 auf 56, bei weiterhin bezahlbaren Mieten.
Der Deutsche Baupreis wird jährlich unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vergeben. Die Preisverleihung findet am 24. März im Rahmen der Messe digitalBAU in Köln statt.





