(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Erzdiözese Freiburg
Weniger Fleisch, mehr regionale Produkte und Klimabildung: Mit der Aktion Klimafasten setzt die Erzdiözese Freiburg in der Fastenzeit ein Zeichen für den Klimaschutz. Kirchliche Einrichtungen beteiligen sich an der Initiative „40 Tage weniger“.
Getragen wird die Aktion unter anderem von der Erzdiözese Freiburg und dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg. Ziel ist es, während der Fastenzeit den Fleischkonsum in Einrichtungen zu reduzieren. Laut den Initiatoren soll das positive Effekte für Gesundheit, Klima und weltweite Ernährungssicherheit haben.
Als Orientierung wird auf Empfehlungen der Deutsche Gesellschaft für Ernährung verwiesen, wonach pro Woche nicht mehr als 300 Gramm Fleisch und Wurst verzehrt werden sollten. Pflanzliche Lebensmittel hätten eine deutlich bessere Klimabilanz.
Teil der bundesweiten ökumenischen Aktion Klimafasten ist zudem ein Klimamobil der Kolpingjugend, das im März auch in Freiburg Station macht. Es bietet Mitmach-Formate rund um Klimaschutz und nachhaltiges Handeln. Neben dem reduzierten Fleischkonsum wirbt die Diözese für faire, regionale und ökologische Lebensmittel.





