(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Universität Freiburg

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Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die Hahn-Schickard-Gesellschaft erhalten für ihren Zukunftscluster nanodiag BW eine Förderung von 15 Millionen Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Damit startet im April die zweite Förderphase der Clusters4Future-Initiative.

Ziel ist es, nanoporengestützte Diagnoseverfahren – etwa für Krebs, Alzheimer oder Parkinson – weiter in Richtung klinischer Anwendung zu bringen. Rund 4,2 Millionen Euro gehen direkt an die Universität Freiburg und das Universitätsklinikum.

Der Cluster entwickelt Methoden, mit denen sich Proteine und epigenetische Veränderungen in Echtzeit analysieren lassen, um Krankheiten künftig schneller, günstiger und individueller zu erkennen. Laut Universität sollen die Technologien in der neuen Förderphase gezielt in den klinischen Alltag überführt werden.

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