(Bildquelle unter Text, sonst Symbolbild) Quelle der Infos: Hochschule für Musik Freiburg
Zivilcourage, Empathie und Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt eines besonderen Konzertabends an der Hochschule für Musik Freiburg. Unter dem Titel touch:ed setzen sich Studierende musikalisch mit der Frage auseinander, was es heute bedeutet, Mensch zu sein.
Das Konzert findet am Mittwochabend im Wolfgang-Hoffmann-Saal statt. Beteiligt sind die Big Band der Hochschule für Musik Freiburg, der Jazz/Pop-Chor der Hochschule für Musik Freiburg und der Pädagogischen Hochschule Freiburg sowie Solistinnen und Solisten aus den Jazz/Pop-Klassen. Die musikalische Leitung der Big Band liegt bei Ralf Schmid, der Chor wird von Julian Knörzer geleitet.
Nach Angaben der Hochschule für Musik Freiburg ist das Programm in einem partizipativen Prozess entstanden. Studierende beider Hochschulen haben sich über mehrere Monate mit gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Aspekten von Menschlichkeit beschäftigt und daraus ein abendfüllendes Konzertkonzept entwickelt. Ergänzt wird das musikalische Programm durch visuelle Projektionen.
Inhaltlich spannt der Abend einen Bogen von gesellschaftlich engagierten Werken bis hin zu poetischen und existenziellen Zugängen. Neben Beiträgen für Big Band und Chor sind auch kleinere Besetzungen zu hören, darunter Duos und ein neunstimmiges Frauenensemble. Thematisiert werden unter anderem Freiheit, Verantwortung, Verletzlichkeit und der Umgang miteinander in einer zunehmend technisierten Welt.
Das Konzert ist Teil des künstlerischen und pädagogischen Profils der Hochschule, die mit jährlich mehreren hundert Veranstaltungen zu den prägenden Kulturinstitutionen hier in Freiburg zählt.
Bild: Ramon Manuel Schneeweiß





