(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Erzdiözese Freiburg
Die Misereor-Reise von Erzbischof Stephan Burger führt den Freiburger Erzbischof nach Kamerun, wo er Projekte zur Zukunftsperspektive junger Menschen besucht. Los geht es am Donnerstag, 5. Februar, gemeinsam mit einer Delegation des Hilfswerks Misereor. Inhaltlich orientiert sich die Reise an der Fastenaktion 2026, bei der es um Entwicklungschancen in Zentralafrika und konkrete Unterstützung vor Ort geht.
Zum Start ist die Hauptstadt Yaoundé eingeplant. Dort trifft die Delegation nach Angaben der Erzdiözese unter anderem Vertreter der kamerunischen Bischofskonferenz sowie den deutschen Botschafter. Anschließend liegt ein Schwerpunkt in Douala: Geplant sind Besuche von Projekten zur Berufsausbildung, Gespräche mit Begünstigten und Dialogformate. Dazu kommen Termine zu Wohn- und Lebensbedingungen in informellen Siedlungen sowie Initiativen, die soziale und berufliche Integration fördern sollen.
Weitere Programmpunkte betreffen den Austausch mit kirchlichen Partnern, unter anderem mit der Diözese Kumbo. Außerdem ist eine Konferenz vorgesehen, die sich mit Ausbildung, Eingliederung und Abwanderung junger Menschen befasst. Die Misereor-Reise soll laut Erzdiözese auch Einblicke in Kultur und aktuelle Herausforderungen des Landes geben.


