(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

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Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald treibt den Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen weiter voran und sucht dafür neue Betriebsträger. Grundlage ist das bundesweite Ganztagsförderungsgesetz.

Nach Angaben des Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald sollen Träger für die Betreuung von Grundschulkindern an zwei sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren gefunden werden. Betroffen sind die Malteserschule in Heitersheim sowie die Hochfirstschule in Titisee-Neustadt, beide mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Die Schulen befinden sich in Trägerschaft des Landkreises.

Die Übernahme der Ganztagsbetreuung ist nach Möglichkeit ab dem Schuljahr 2026/2027 vorgesehen, alternativ ab dem Schuljahr 2027/2028. Idealerweise soll das Angebot sowohl an Schultagen als auch während der Schulferien stattfinden. Nach Absprache sind jedoch auch individuelle Lösungen möglich.

Der gesetzliche Rechtsanspruch umfasst acht Zeitstunden an fünf Schultagen von Montag bis Freitag und gilt auch für die Ferienzeiten. Landesrechtlich kann eine Schließzeit von bis zu vier Wochen pro Jahr während der Schulferien vorgesehen werden. Der Anspruch wird schrittweise eingeführt und gilt im Endausbau zum Schuljahr 2029/2030 für alle Kinder der Klassen eins bis vier.

Interessierte Träger werden gebeten, ihr Interesse schriftlich bis Donnerstag, 27. Februar 2026, beim Fachbereich Schulen und Bildung des Landkreises zu bekunden.

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