(Symbolbild, wenn nachfolgend ohne Bildquelle unter Text) / Quelle der Infos: Erzdiözese Freiburg

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Mit der neuen Initiative Demokratie setzt die Erzdiözese Freiburg ein sichtbares Zeichen für die freiheitliche demokratische Grundordnung. Das Netzwerk aus kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und Bildungsakteuren will mit Veranstaltungen, Diskussionen und digitalen Angeboten den gesellschaftlichen Dialog stärken – insbesondere im Vorfeld der Landtagswahl.

Erzbischof Stephan Burger betont die christliche Verantwortung für Demokratie und Menschenwürde. Die freiheitliche Demokratie biete den besten Rahmen, um die Würde jedes Menschen zu schützen und Teilhabe zu ermöglichen. Ziel der Initiative sei es, Räume für Austausch zu schaffen, Brücken zu bauen und Respekt sowie Vertrauen zu fördern.

Beteiligt sind unter anderem das Bildungswerk der Erzdiözese, die Katholische Akademie, der Caritasverband, der Bund Deutscher Katholischer Jugend sowie katholische Erwachsenenverbände. Gemeinsam wollen sie politische Bildung stärken, Engagement sichtbar machen und demokratische Kompetenzen fördern.

In der Region Freiburg sind zahlreiche Veranstaltungen geplant – von Podiumsdiskussionen mit Landtagskandidierenden über Informationsabende zu Fake News bis hin zu Lesungen und Dialogformaten. Ein Höhepunkt ist der Badische Dialog Anfang März mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, der sich mit der Verantwortung von Christinnen und Christen für die demokratische Kultur befasst.

Bild: Peter Cupec, Erzdiözese Freiburg

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